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PERSONAL PRONOMEN

Unknown | 02.41 | 0 komentar
Personalpronomina im Genitiv („Ich gedenke ihrer.“) erinnern stark an Possessivpronomina („ihr Tod“), sollten jedoch nicht mit diesen verwechselt werden. Erstere werden im heutigen Deutsch, vor allem in der gesprochenen Sprache, immer seltener verwendet. So wird zum Beispiel „Ich schäme mich deiner.“ durch die Präpositionalformulierung „Ich schäme mich für dich.“ ersetzt.
Das unbestimmte 'man' für die 3. Person Singular wird im Deutschen als Indefinitpronomen bezeichnet.

Systematische Anmerkung

Die Kategorie des Personalpronomens ist in sprachwissenschaftlicher Hinsicht funktional uneinheitlich zusammengesetzt: Erste und zweite Person (ich, du) sind deiktisch (Zeigewörter) und beziehen sich auf die Sprecher- oder Hörerrolle. Die dritte Person dagegen (er/sie/es) führt einen Bezug thematisch fort, auf den der Hörer/Leser schon orientiert ist (die Frausie) und ist eine Anapher, daher ist sie auch genusdifferenziert. Es wurde vorgeschlagen, auf die Kategorie „Personalpronomen“ zugunsten von Persondeixis und Anapher zu verzichten. Ein alternativer Vorschlag ist die Scheidung in „Kommunikanten-Pronomen“ für die erste und zweite Person und „anaphorische Personalpronomen“ für die dritte Person.

Sonderstellung des Pronomens „es“

Steht das "es" im Akkusativ, kann es im Gegensatz zum "ihn" oder "sie" nie vor dem finiten Verb stehen: „Ihn meine ich.“, „Sie meine ich.“, aber nicht *„Es meine ich.“ (richtig: „Das meine ich.“).

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